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HypnoBirthing - News und Presse
Hier finden Sie News rund um Geburt und HypnoBirthing. Eben alles was irgendiwe mit dem Thema zusammenhängt. Die Seite wird laufend ergänzt:
9.November 2009 Väter gerne bei der Geburt gesehen; im Osten seltener bei Geburt mit dabei
KKH-Allianz Umfrage: Jeder vierte Ostdeutsche fehlt im Kreißsaal
Hannover, 9. November – Werdende Väter in Ostdeutschland fehlen deutlich häufiger bei der Geburt ihres Kindes als ihre Geschlechtsgenossen im Westen der Republik. Das hat eine repräsentative forsa-Umfrage unter 501 Befragten im Auftrag der KKH-Allianz ergeben. Danach fehlte im Westen nicht einmal jeder zehnte Vater (neun Prozent) bei der Geburt seines jüngsten Kindes, im Osten dagegen war circa jeder vierte Vater (23 Prozent) im Kreißsaal nicht mit dabei. Über die Gründe gibt es nur Vermutungen: Möglicherweise spielt die Tatsache eine Rolle, dass Mütter und somit wohl auch Väter in Ostdeutschland bei der Geburt durchschnittlich jünger sind als westdeutsche Eltern. Im gesamtdeutschen Durchschnitt waren 89 Prozent aller Väter bei der Geburt anwesend.
Die KKH-Allianz macht allen werdenden Vätern Mut, sich auf die Geburt ihres Kindes als außergewöhnliches Erlebnis zu freuen. Die Rolle der Väter bei der Geburt besteht hauptsächlich darin, die Frau durch ihre Anwesenheit zu unterstützen. (...) Verantwortlicher Pressekontakt: Pressesprecherin: Daniela Friedrich Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover
4. November 2009: Bilanz nach 12 Monaten: „HypnoBirthing“ etabliert sich zunehmend als sanfte Geburtshilfe-Methode
Immer mehr werdende Mütter wünschen sich eine natürliche Geburt und ein bewusstes Geburtserlebnis. Doch gerade Erstgebärende lassen sich durch die Erwartung großer Schmerzen und die Horrorgeschichten „wohlmeinender“ Mitmenschen oft verunsichern. Allen angehenden Müttern bietet die Methode des „HypnoBirthing“ eine sanfte, aber wirkungsvolle Hilfe. Ein Jahr nach dem Erscheinen des Standardwerks „HypnoBirthing“ in deutscher Sprache etabliert sich die sanfte Geburtshilfe-Methode zunehmend auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
„HypnoBirthing“, 1989 von der Amerikanerin Marie F. Mongan entwickelt, erlebt derzeit starke Nachfrage auch in Europa: In Großbritannien praktizieren bereits weit über 250 Kursleiter nach dieser Methode. Auch im deutschsprachigen Raum lässt sich seit Anfang des Jahres 2009 eine wachsende Zahl von Frauen zur „HypnoBirthing“-Kursleiterin ausbilden, um das wertvolle Wissen um eine natürliche und leichte Geburt weitergeben zu können. Sydney Sobotka aus Urdorf in der Schweiz, Mitglied im HypnoBirthing Institute (USA) und Koordinatorin der Ausbildung im deutschsprachigen Raum, ist von dem Erfolg überwältigt: „Allein in diesem Jahr gibt es bis jetzt 28 neue, zertifizierte Kursleiterinnen. Die Klassen füllen sich immer schneller auf, die Teilnehmerinnen kommen oft von weit her. Ich erlebe und freue mich, wie begeistert und glücklich diese Frauen reagieren – darunter viele Hebammen, aber auch Mütter, die mit dieser Methode geboren haben und so begeistert waren, dass sie das Wissen unbedingt weitergeben möchten.“
Sydney Sobotka ist fest davon überzeugt, dass sich „HypnoBirthing“ immer mehr durchsetzen und eine große Zahl von Anhängerinnen finden wird. „Die Frauen erkennen, dass eine Geburt nicht nur eine körperliche Übung ist, sondern ebenso eine geistige und spirituelle Entwicklung. Auf diesem Weg ist HypnoBirthing die denkbar beste Begleitung.“
Marie F. Mongan, die Mutter des „HypnoBirthing“, verfolgt mit ihrer Methode eine Vision: „My dream is that every woman, everywhere, will know the joy of a safe, satisfying birth for both her baby and herself - one she'll not need to forget.“ – „Mein Traum ist, dass jede Mutter für sich und ihr Baby die Freude einer sicheren und befriedigenden Geburt erlebt – und diese nicht so schnell wie möglich wieder vergessen will.“ Verantwortlicher PRESSEKONTAKT:Firma: Mankau Verlag
8. Oktober 2009
Kaiserschnitt liegt bei Schwangeren immer mehr im Trend KKH-Allianz und Niedersächsischer Hebammenverband geben Hilfestellung Hannover, 8. Oktober 2009 – Immer mehr Babys erblicken per Kaiserschnitt das Licht der Welt. Das ergab eine aktuelle Auswertung der Versicherten-Daten der KKH-Allianz. Demnach hat im Jahr 2004 rund jede vierte Frau (27,85 Prozent) per Kaiserschnitt entbunden, im Jahr 2008 war es schon fast jede dritte Frau (31,39 Prozent). Auch in Niedersachsen haben im vergangenen Jahr 33 Prozent der Frauen ihr Kind per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Laut einer Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Entscheidung zum Kaiserschnitt jedoch nur bei zehn Prozent der Geburten medizinisch notwendig.
„In Deutschland werden mehr Entbindungen per Kaiserschnitt durchgeführt, weil es häufiger Risikoschwangerschaften zum Beispiel durch übergewichtige und durchschnittlich ältere Schwangere gibt“, erklärt Dr. Elisabeth Siegmund-Schultze, Gynäkologin bei der KKH-Allianz. Sie vermutet jedoch noch einen weiteren Grund für die Zunahme der Kaiserschnitte: „Schwangere entscheiden sich immer häufiger für einen Wunsch-Kaiserschnitt - oftmals aus Angst vor der natürlichen Geburt“, so die Frauenärztin. Das kann auch Uschi Fietz vom Hebammenverband Niedersachsen bestätigen. „Vor allem Erstgebärende sind vor der Entbindung ihres Babys unsicher. Aber auch Frauen, die bei einer vorangegangenen natürlichen Geburt schlechte Erfahrungen gemacht haben, wünschen sich bei einer erneuten Schwangerschaft oftmals einen Kaiserschnitt.“ Verantwortlicher Pressekontakt: Pressesprecherin: Daniela Friedrich Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover
30.Oktober 2008 Gebären ohne Schmerzmittel: „HypnoBirthing“ zeigt den Weg zu einer sanften und natürlichen Geburt
Wer kennt sie nicht: die Schauergeschichten von entsetzlichen Qualen bei der Geburt, getreu der biblischen Vertreibung aus dem Paradies: „Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären“ (1 Mose 3,16). Kein Wunder also, dass selbst im aufgeklärten Zeitalter von Wissenschaft und Technik beim Wunder der Geburt nur noch von Schmerzvermeidungsstrategien die Rede zu sein scheint. Und selbst der „Kaiserschnitt“ – früher eine medizinische Notlösung bei Komplikationen – wird dank prominenter Vorbilder schon bald zur Wunschvorstellung geadelt. Das werdende Leben soll als „Projekt“ geplant und als „Problem“ gelöst werden. Dass der medizinische Eingriff aber oft die Ursache für schwerwiegende Umstände oder postnatale Traumata sein kann, die das spätere Leben von Eltern und Kind belasten, bestätigen heute auch Mediziner. Viele Paare wünschen sich deshalb eine natürliche Geburt und sehnen sich nach einer Atmosphäre, die der Bedeutsamkeit dieses eigentlich freudigen Ereignisses gerecht wird. Das ab dem 5. November 2008 erstmals auf Deutsch vorliegende Buch von Marie F. Mongan zeigt, wie werdende Eltern sich mit ihrem ungeborenen Kind verbinden können und ein tieferes Verständnis für ihr Baby als bewussten, kleinen Menschen aufbauen, der auch schon vor der Geburt kommunizieren kann. Mütter und Väter können mit Hilfe von (Selbst-) Hypnose-, Entspannungs- und Visualisierungstechniken lernen, ihren Körper und ihren Geist so einzustellen, dass eine glücklichere Geburt möglich wird; Schmerzmittel unter der Geburt sind so meist überflüssig, auch Kaiserschnitte eine seltene Ausnahme. Um die vorgestellten Methoden zu erlernen und zu vertiefen, ist dem Buch eine Audio-CD beigelegt. Darüber hinaus gibt es übersichtliche Darstellungen und Beispiellisten, um die eigenen Wünsche zu formulieren. Die jetzt auch im deutschsprachigen Raum durchgeführten Kurse und Workshops (z. B. unter www.hypnobirthing.de) helfen dabei, die verschiedenen Techniken erfolgreich anzuwenden. Aufgrund der wachsenden Akzeptanz von HypnoBirthing findet die sanfte, schmerzfreie Geburt allmählich ihren Weg in die Kreißsäle vieler Krankenhäuser. Viele führende Krankenhäuser in den USA lehren bereits die sanfte Geburt und bieten HypnoBirthing-Anleitungen in ihren Geburtsvorbereitungskursen an. Immer mehr Familien entscheiden sich für eine Geburt in der Behaglichkeit und privaten Umgebung der eigenen Wohnung, und einige bedienen sich der Vorteile der Unterwassergeburt. Zur Verbreitung der HypnoBirthing-Methode in Europa erläutert Marie F. Mongan: „HypnoBirthing gibt es inzwischen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich, auch in Belgien, den Niederlanden und Frankreich sowie in Dänemark und Island. Einen unglaublichen Erfolg hat HypnoBirthing in Großbritannien erlebt – mit über 250 Kursleiter/innen, die ausgebildet wurden, um Eltern, die ein Kind erwarten, in diesem Programm zu unterrichten.“ Damit verwirklichen immer mehr Familien ein Erlebnis, an das sie sich als ein „Fest des Lebens“ immer gerne erinnern werden. Der Geburtshilfe-Ratgeber „HypnoBirthing“ ist ab sofort im Buchhandel oder unter www.mankau-verlag.de erhältlich. Verantwortlicher PRESSEKONTAKT:Firma: Mankau Verlag
30.September 2008 Die natürliche Geburt mit HypnoBirthing: Marie F. Mongans Standardwerk erscheint erstmals in deutscher Sprache
Ein Kind zur Welt zu bringen ist eine der größten Herausforderungen und Veränderungen in unserem Leben. Doch haben viele werdende Mütter Angst vor diesem Ereignis, und auch die Väter sind nach wie vor unsicher, wie sie mit dieser Verantwortung umgehen sollen. Der Grund ist einfach: Tief in unserer Kultur ist die Vorstellung verwurzelt, Schwangerschaft und Geburt seien notwendigerweise mit Schmerzen und Qualen verbunden. Die Folge ist ein extremer physischer und psychischer Anspannungszustand, dessen Auswirkungen wie Muskelverkrampfung, Durchblutungsstörungen oder die Ausschüttung von Stresshormonen erst die Reaktionen auslösen, die eine Geburt so schmerzhaft machen. Das HypnoBirthing-Programm hilft Familien, ihr Vertrauen wieder in die Natur und sich selbst zu setzen – mit Hilfe von gezielter Angstreduktion und besonderer HypnoBirthing-Techniken zur Schmerzlinderung. Die Botschaft des Buches „HypnoBirthing – Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt“, dass eine Geburt etwas völlig Normales ist, ist entscheidend für alle Familien, denen es wichtig ist, ihre Kinder friedlich, ruhig und sicher auf die Welt zu bringen. Denn der Halt und die Verbundenheit, die bei einer mit HypnoBirthing vorbereiteten Geburt während des Geburtsverlaufs entstehen, geben der Partnerschaft eine Tiefe, die sich nicht in Worte fassen lässt. Viele Paare berichten, dass sie sich dadurch näher gekommen sind, als sie es je für möglich gehalten hätten. Das Wissen, von einem liebevollen und fürsorglichen Partner unterstützt zu werden, ist einer der Hauptfaktoren, die das emotionale Wohlbefinden der werdenden Mutter und ihres Babys sicherstellen. Die Pädagogin und ehemalige College-Direktorin Marie F. Mongan hat selbst vier Kinder auf die sanfte Art und Weise zur Welt gebracht, aus der sie später die Techniken für HypnoBirthing entwickelte. Seit Mitte der fünfziger Jahre beschäftigte sie sich mit verschiedenen Methoden zur Vermeidung des Angst-Verkrampfungs-Schmerz-Syndroms, aber erst ihr Engagement in der Hypnotherapie führte zu dem entscheidenden Ansatz: Sie erkannte, dass Selbsthypnose das Maß an Entspannung erreicht, das eine schmerzlose Geburt ermöglicht. Aus ihren eigenen Erfahrungen und der intensiven Auseinandersetzung mit der „Philosophie“ der Geburt entstand dann seit 1989 ein Programm zur Wiederbelebung und Nutzung der natürlichen Ressourcen und zur Einbeziehung der Familie bei der Geburtserfahrung. Dieser natürliche Weg zu einer sicheren und leichten Geburt hat sich bereits bei Zehntausenden von Eltern bewährt, und mehr als 1.700 zertifizierte Kursleiterinnen und Kursleiter aus aller Welt geben heute entsprechende Kurse zur Geburtsvorbereitung. In ihrem Vorwort ist Sydney Sobotka, HypnoBirthing-Expertin und für den deutschsprachigen Raum zuständige Ausbilderin aus der Schweiz, deshalb zu Recht zuversichtlich, dass sich die erfolgreiche Methode mit der Übersetzung von Marie F. Mongans Buch jetzt auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz etablieren wird. Der Geburtshilfe-Ratgeber „HypnoBirthing“ ist ab dem 5. November 2008 im Buchhandel erhältlich. Verantwortlicher PRESSEKONTAKT:Firma: Mankau Verlag
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